Was After Effects gut kann
After Effects kann alles. Mit einem 3D-Handymodell, einem Plugin und genug Zeit baust du jede Geräteanimation, die dir einfällt, und Motion Designer machen genau das seit Jahren. Für einen einmaligen, komplett individuellen Film ist es nach wie vor das richtige Werkzeug.
Wo Mockup Center anders ist
Der Haken ist die Zeit. In After Effects suchst du ein Gerätemodell, richtest Bildschirm, Licht und Kamera ein, setzt Keyframes für jede Bewegung und wartest aufs Rendering. Das zu lernen dauert Monate, und jedes Video kostet Stunden.
In Mockup Center ziehst du eine Bildschirmaufnahme auf eines von 65 fertigen Geräten, wählst Animationen aus einem Menü, und sie reihen sich auf der Zeitleiste auf. Ein Launch-Clip dauert ein paar Minuten. Eigene Keyframes gehen trotzdem, wenn eine Vorlage nicht reicht.
Brauchst du After Effects für den letzten Schnitt, exportiert Mockup Center transparentes ProRes 4444 bis 8K, und das Gerät landet direkt in deiner Komposition.
After Effects gehört zu einem Adobe-Creative-Cloud-Abo. Mockup Center Premium ist eine Einmalzahlung.
Welches passt zu dir?
Für einen maßgeschneiderten Markenfilm mit komplexer Bewegung: After Effects. Für App-Launches, App-Store-Previews und Social-Clips, die diese Woche fertig sein müssen: Mockup Center, und den Feinschliff kannst du danach immer noch in After Effects machen.
